Donnerstag, 3. Juli 2014

Immobilien Fotografie welche Kamera?

Welche Kamera sich für die Immobilien Fotografie  am besten eignet ist schwer zu sagen. Grundsätzlich mache ich die Aussage das:
" Wenn ein Immobilienmakler eine Immobilie für 200 000 Euro oder mehr verkaufen soll und bekommt eine Provision ab 2% aber eher 3 oder 4% dann darf die Kamera auch was kosten." Außerdem ist es ja auch eine Wertsteigerung des Maklers.

Grundsätzlich ist es wie im letzten Artikel wichtig das dass Objektive oder die Kamera selbst eine Kleine Brennweite hat z.b. 17mm fest oder 10-20mm. So ein Objektiv kostet bei ebay zwischen 200-300 Euro dazu ein passender Body wie z.b. eine Canon 650D oder 700D  welche im Internet schon ab 500 Euro zu haben ist, eine solche Einsteigerkamera reicht vollkommen aus. Mir persönlich ist das schwenkbare Objektiv lieb und teuer geworden und ich möchte es nicht mehr missen. Denn wenn die Camera auf dem Stativ steht in einer höhe von 70 cm über dem Boden ist das Arbeiten mit dem schwenkbaren lcd sehr viel einfacher und angenehmer. Grundsätzlich eine Kamera mit kleiner Brennweite und hoher Lichtempfindlichkeit ist wichtig, da es in geschlossenen Räumen meist zu dunkel ist. Ebenso darf ein Stativ nicht fehlen da bei schlechten Licht Verhältnissen das Bild schnell unscharf wird. Bei Stativ ist darauf zu achten des es so leicht und stabil wie möglich ist.





Alternativ kann mann auch eine Kompaktkamera mit kleiner Brennweite suchen welche sicher günstiger ist aber auch nicht die gleichen Professionellen Ergebnisse liefert. Eine relativ günstige Alternative ist die Kodak FZ151 mit einer Brennweite von 24mm zum Preis von ca 130 Euro. Oder die Ricoh GR für 439 Euro bei Amazon mit einer Brennweite von 18mm.


  

          

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